FAQ

  • Ist der Service wirklich ohne Kostenrisiko für mich?
    Ja. Dabei ist es egal, ob wir Ihre Miete erfolgreich senken konnten oder nicht – wir werden zu keiner Zeit Geld von Ihnen fordern! Im Erfolgsfall behalten wir lediglich einmalig einen Teil der ab der ersten Kontaktaufnahme zu Ihrem Vermieter entstandenen monatlichen Ersparnis sowie einen Teil der anteilig zurückgeforderten Kautionszahlung ein.

    Unser Anteil liegt - egal wie lange wir für die Senkung Ihrer Miete kämpfen - bei 40 % des gesamten Erstattungsbetrags.

    Ihr Vermieter wird also die bis zur Einigung zusammengekommene Ersparnis sowie Ihre anteilig zurückgeforderte Kautionszahlung an uns überweisen und zugleich Ihre Miete senken. Sie müssen zu keinem Zeitpunkt aktiv Geld an uns zahlen. Die gesamte Zahlungsabwicklung übernehmen wir. Abzüglich unseres Anteils bekommen Sie von uns daraufhin Ihren Anteil der bis dahin angefallenen Ersparnis sowie den Anteil der zurückgeforderten Kautionszahlung von uns ausgezahlt und dürfen sich sofort nach Abschluss Ihres Auftrags über die dauerhafte Senkung Ihrer Monatsmiete freuen!

    Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Eine monatliche Ersparnis fällt an, sobald wir das erste Mal mit Ihrem Vermieter in Kontakt treten. Sagen wir, Sie zahlen monatlich 100 € zu viel Miete und wir erreichen nach 4 Monaten eine Einigung... Dann steht Ihnen die zu viel gezahlte Miete der letzten 4 Monate zu (4 x 100 €). Gleichzeitig wird Ihre geleistete Kautionszahlung anteilig gesenkt. Denn die Kaution richtet sich meist nach der Höhe der Nettokaltmiete und muss somit ebenfalls verringert werden. Ihr Vermieter überweist also die 400 € Mietersparnis der letzten 4 Monate sowie die anteilig zurückgeforderte Kautionszahlung an uns, woraufhin wir unseren Teil (40 % = 160 € zuzüglich dem Anteil an der zurückgeforderten Kaution) einbehalten und Ihnen den Restbetrag einmalig auszahlen.*

    Bedeutet: Im Erfolgsfall erhalten Sie von uns eine einmalige Auszahlung und sparen sofort nach Abschluss Ihres Auftrags jeden Monat 100 € oder eben 1.200 € im Jahr.
    Sollten wir Ihre Miete nicht erfolgreich senken können, so entstehen Ihnen hierbei ebenfalls keine Kosten, da wir das Risiko im vollen Umfang übernehmen.

    *Die Berechnung des einmaligen Erstattungsbetrags versteht sich zzgl. 19% Mehrwertsteuer auf unsere Erfolgsprovision.
  • Könnt Ihr mir den Ablauf bis zur Senkung meiner Miete einmal an einem Beispiel verdeutlichen?
    Hier ein Beispiel:

    Familie Mayer hat ihren Mietvertrag in Berlin nach dem 01. Juni 2015 abgeschlossen und zahlt eine Nettokaltmiete von beispielsweise 500 €. Laut Berliner Mietspiegel liegt die ortsübliche Vergleichsmiete für ihre Wohnung jedoch bei nur etwa 400 €. Familie Mayer zahlt also monatlich 100 € zu viel Miete.

    Nach Beauftragung der Miethelden, schicken wir im Auftrag von Familie Mayer ein erstes Schreiben an den Vermieter und versuchen damit, den Kontakt herzustellen. Wir gehen grundsätzlich niemals davon aus, dass Vermieter absichtlich rechtswidrig handeln. Daher versuchen wir, Ihrem Vermieter gegenüber auch immer kooperativ und kompromissbereit entgegenzutreten. Wir sind – ebenso wie Sie – an einer schnellen und unkomplizierten Einigung interessiert. 

    Ist der Kontakt zum Vermieter hergestellt, liefern wir diesem zunächst alle Argumente, die FÜR die Anwendung der Mietpreisbremse sprechen. Zugleich erbitten wir jedoch auch die Mitteilung von Argumenten, die vielleicht GEGEN die Anwendung der Mietpreisbremse sprechen. Dies ist die arbeitsintensivste Phase in der Bearbeitung eines Auftrags, welche sich vereinzelt über mehrere Wochen hinziehen kann. Denn hier müssen Fristen eingehalten und Schriftstücke geprüft werden.

    Nehmen wir nun an, es dauert insgesamt 4 Monate, bis es zu einer erfolgreichen Einigung kommt und die Miete durch den Vermieter auf die rechtlich zulässigen 400 € gesenkt wird. Familie Mayer steht nun die in den letzten 4 Monaten seit unserer Kontaktaufnahme mit dem Vermieter zu viel gezahlte Miete zu – Also 4 x 100 € = 400 €. Zusätzlich steht Familie Mayer die zu viel gezahlte Kautionszahlung zu. Mit der Reduzierung der Miete reduziert sich nämlich auch gleichzeitig die hinterlegte Mietkaution. Familie Mayer steht somit neben der Ersparnis der letzten vier Monate ebenso ein Teil der geleisteten Kaution (in der Regel 3 x der monatliche Ersparnisbetrag = in diesem Beispiel 3 x 100 € = 300 €) zu. Von insgesamt nun 700 € erlauben wir uns nach unserem Provisionsmodell, 40 % (zzgl. 19% Mehrwertsteuer auf unsere Erfolgsprovision) einzubehalten und überweisen Familie Mayer ihren Anteil auf ihr Konto. Familie Mayer darf sich dann nach Abschluss des Auftrags auf eine einmalige Zahlung in Höhe von rund 370 € sowie auf die sofortige monatliche Ersparnis von 100 € freuen, was einer jährlichen Ersparnis von 1.200 € entspricht – Und das dauerhaft!

    Sie sparen im Erfolgsfall also nicht nur die zu viel gezahlte Miete ab unserer ersten Kontaktaufnahme, sondern auch dauerhaft für die Zukunft!

    Sind wir nicht erfolgreich, zahlen Sie nichts. Selbst, wenn wir Ihren Fall vor Gericht bringen mussten. Ihnen wird durch uns NIEMALS etwas in Rechnung gestellt werden!
  • Kann mir mein Vermieter kündigen, wenn ich die Mietpreisbremse durchsetzen möchte?
    Auch, wenn wir Ihre Miete vielleicht nicht erfolgreich senken konnten, kann Ihnen Ihr Vermieter nicht kündigen. Wir weisen immer darauf hin: Vermieter, die eine überhöhte Miete von Ihren Mietern fordern, machen sich im schlimmsten Fall sogar strafbar! Wobei wir niemals davon ausgehen, dass Vermieter absichtlich eine zu hohe Miete ansetzten. Trotzdem ist es Ihr Recht, eine angemessene Miete zu zahlen. Letztlich ist das Gesetzt der Mietpreisbremse dazu entworfen worden, um auch angewendet zu werden. Wir wollen höflich und professionell dabei helfen, dass eine Einigung erreicht wird, von der beide Seiten profitieren.
  • Wann kann mir mein Vermieter überhaupt kündigen?
    Eines vorweg: Ihr Vermieter kann Ihnen nicht kündigen, weil Sie die Mietpreisbremse durchsetzen möchten. Dieses Gesetz ist dafür gemacht worden, auch benutzt zu werden. Er gibt keinerlei rechtliche Grundlage, die eine Kündigung aus diesem Grund rechtfertigen würde.

    Welche anderen Gründe gibt es, die gefährlich für mein Mietverhältnis sein könnten?

    Hier die häufigsten Gründe, wann es zu einer Kündigung kommen kann:

    1) Der Mieter zahlt die Miete nicht oder nur teilweise
    Der Vermieter darf dem Mieter erst dann kündigen, wenn der Mieter seine Miete mindestens zwei Monate hintereinander nicht oder nur teilweise zahlt.
    Wichtig: in diesem Fällen reicht schon eine schriftliche, fristlose Kündigung – eine Abmahnung ist nicht notwendig.

    2) Der Mieter zahlt die Miete nicht pünktlich
    Falls der Mieter regelmäßig seine gesamte Miete immer erst Tage oder sogar Wochen später, als im Mietvertrag vereinbart, zahlt, dann kann der Vermieter dem Mieter fristlos kündigen.
    Wichtig: Der Mieter muss zuvor vom Vermieter abgemahnt werden.

    3) Der Mieter stört ständig und nachhaltig den Hausfrieden, z.B. durch:
    – aggressives Verhalten
    – Drogenhandel im Flur
    – Belästigungen
    – ständiger Lärm – vor allem zu Nachtzeiten
    Wichtig: Der Mieter muss zuvor vom Vermieter abgemahnt werden.

    4) Der Mieter vernachlässigt ständig die Sorgfaltspflicht und damit die Mietwohnung. Beispiele:
    – durch das Verhalten des Mieters wird Brandgefahr herbeigeführt
    – die Heizung wird nicht aufdreht, obwohl Frostgefahr herrscht
    – die Bausubstanz wird durch Umbauen gefährdet – und das ohne Baugenehmigung
    Wichtig: Der Mieter muss zuvor vom Vermieter abgemahnt werden.

    5) Der Mieter lässt Dritte – ohne Erlaubnis – in seiner Wohnung wohnen. Gemeint ist hierbei nicht Besuch, sondern wenn ein Untervermieter in die Wohnung zieht bzw. Dritten die Wohnung überlassen wird ohne den Vermieter vorher um Erlaubnis zu fragen. Dabei ist es egal ob es gegen Geld oder umsonst erfolgt.
    Wichtig: Der Mieter muss zuvor vom Vermieter abgemahnt werden.

    6) Der Mieter betreibt ein Gewerbe in seiner Wohnung (nicht Home-Office). Dabei kommt es darauf an, ob das Gewerbe von außen Wahrnehmbar ist. Home-Office gilt hier nicht, sondern es muss Publikumsverkehr vorhanden sein.
    Wichtig: Der Mieter muss zuvor vom Vermieter abgemahnt werden.

    Bedeutet:
    Die Vermieter benötigen immer einen besonderen Grund. Bei einwandfreien Verhalten von Ihrer Seite haben Sie nichts zu befürchten.
  • Wie reagieren die Vermieter auf unser Anschreiben?
    Professionelle Vermieter wissen in den meisten Fällen, wieviel Miete sie verlangen dürfen und verlangen trotzdem zu viel. Ein Vermieter freut sich natürlich nicht über die Reduzierung der Miete, wird die Senkung aber ohne Weiteres hinnehmen, wenn sie gerechtfertigt ist. Denn letztlich ist der Vermieter gesetzlich dazu verpflichtet, eine faire Miete zu verlangen.

    Die meisten Vermieter reagieren neutral auf unser Schreiben. In vielen Fällen kümmern sich Mitarbeiter von Hausverwaltungen oder großen Immobilienfirmen um die Bearbeitung. Einige Vermieter schalten auch Anwälte ein. Dies ist vollkommen normal und wird von uns grundsätzlich begrüßt. Denn es professionalisiert die Bearbeitung in den allermeisten Fällen und sorgt beispielsweise dafür, dass Fristen eingehalten werden und sich ausschließlich auf juristischer Ebene ausgetauscht wird.
  • In welchen Städten kann ich den Service der Miethelden in Anspruch nehmen?
    Die Miethelden sind aktuell in folgenden Städten aktiv:

    Aachen, Berlin, Bamberg, Bochum, Braunschweig, Dachau, Duisburg, Düsseldorf, Erding, Erfurt, Erlangen, Esslingen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Kiel, Koblenz, Köln, Landshut, Langenhagen, Leverkusen, Ludwigsburg, Mainz, Mannheim, Minden, Mönchengladbach, Mühlheim an der Ruhr, München, Münster, Norderstedt, Nürnberg, Oberhausen, Offenbach, Osnabrück, Pfaffenhofen, Potsdam, Regensburg, Remscheid, Sindelfingen, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal

    Wir arbeiten jedoch stets daran, weitere Städte auf unserer Seite aufzunehmen. Auf unserer Facebook-Seite werden wir Sie über neue Städte und Gemeinden auf dem Laufenden halten:

    www.facebook.com/miethelden
  • Warum ist meine Stadt nicht dabei?
    Leider sind die rechtlichen Voraussetzungen nicht in allen Bundesländern gleich. Aktuell greift die Mietpreisbremse in Berlin, Brandenburg, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

    Dabei sind die Städte und Kommunen in diesen Bundesländern selbst dafür verantwortlich, einen Mietspiegel zu erstellen, an welchem die durchschnittlichen Mietpreise gemessen werden können. In Städten ohne vorhandenen Mietspiegel können wir unseren Service daher leider nicht anbieten.
  • Warum benötige ich ein eigenes Kundenkonto auf der Miethelden-Seite?
    Über Ihr persönliches Kundenkonto haben Sie die Möglichkeit, uns nach Aufforderung weitere Informationen über Ihre Wohnung mitzuteilen. Außerdem können Sie in Ihrem Kundenkonto den aktuellen Status Ihres Auftrags erfahren. Bei jeder Statusänderung werden Sie selbstverständlich zusätzlich per Mail von uns benachrichtigt.
  • Was kann ich tun, wenn ich meine Login-Daten vergessen habe?
    Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, gibt es in unserem Login-Bereich die "Passwort vergessen" Funktion. Nachdem Sie Ihre E-Mail Adresse eingegeben haben, wird Ihnen eine automatisch erstellte Mail zugeschickt, über die Sie Ihr Passwort zurücksetzen können.
    Sollten Probleme dabei auftreten, so senden Sie uns bitte eine Mail an: info@miethelden.de
  • Ich lebe in einer WG. Kann ich Euren Service auch in Anspruch nehmen?
    Auch WG’s können unseren Service nutzen. Beauftragen kann uns jedoch nur ein im Mietvertrag eingetragener Mieter.
  • Wie lange dauert es, bis meine Miete gesenkt wird?
    Dies lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Aus der Erfahrung heraus rechnen wir mit einer Dauer von 3-9 Monaten, bis ein Ergebnis vorliegt. Es liegen uns jedoch bereits Fälle vor, in denen eine Einigung nach kürzerer Zeit erreicht wurde.
  • Wie wird meine Miet-Ersparnis genau berechnet?
    Nach Eingabe von Postleitzahl, Nettokaltmiete, Quadratmeterzahl und Baujahr errechnet unser System Ihr vorläufiges Einsparpotenzial anhand der Daten des offiziellen Mietspiegels Ihrer Stadt. Bei der Prüfung der Miete orientieren wir uns an den Oberwerten im Mietspiegel. Dies bedeutet, dass wir bereits von einer gut ausgestatteten Wohnung ausgehen und bei einer positiven Prüfung somit wahrscheinlich ist, dass die Miete auch tatsächlich zu hoch angesetzt ist.

    Mit diesem Wert wenden wir uns an Ihren Vermieter. Dieser hat daraufhin die Pflicht, uns zu belegen, welche baulichen oder sonstigen Maßnahmen zu der erhöhten Miete geführt haben. Wir fragen diese Informationen bewusst nicht im Beauftragungsprozess ab, da der Mieter meist gar nicht wissen kann, durch welche Maßnahmen des Vermieters die Miete zustande kommt.

    Es ist also aus unserer Sicht die Aufgabe des Vermieters, uns die Gründe für die überhöhte Miete zu nennen. Wir tun alles dafür, dass Sie sich mit solchen Detailfragen nicht auseinandersetzen müssen.

    Nachdem wir alle nötigen Informationen von Ihrem Vermieter erhalten haben, prüfen wir, ob das errechnete Einsparpotenzial aufgrund bestimmter wertsteigernder und wertmindernder Merkmale noch einmal angepasst werden muss.

    Ist das endgültige Einsparpotenzial errechnet, werden wir alles dafür geben, dass Ihre Miete auf das im Mietspiegel vorgegebene Niveau gesenkt wird.
  • Was passiert, wenn ich während der Bearbeitung meines Auftrags umziehe?
    Dies hat keine Auswirkung auf Ihren Auftrag. Bei einer erfolgreichen Einigung hätten Sie trotzdem die Chance, die bis zu Ihrem Auszug zu viel gezahlte Miete von Ihrem Vermieter zurückzubekommen.
  • Wie lösche ich mein Kundenkonto?
    Aus Sicherheitsgründen kann nur das Miethelden-Team Ihr Kundenkonto inklusive Ihrer Daten löschen. Schicken Sie in diesem Fall bitte eine Mail an: info@miethelden.de
  • Was passiert mit meinen persönlichen Daten?
    Wir nehmen das Thema Datenschutz sehr ernst. Daher gehen wir mit Ihren persönlichen Daten sehr vertraulich um und nutzen diese ausschließlich zur Bearbeitung Ihres Falls. Wir werden Ihre Daten niemals für werbliche Zwecke benutzen.
  • Bietet Ihr Euren Service auch für möblierte Wohnungen an?
    Ja. Entgegen vereinzelter Aussagen gibt es auch für möblierte Wohnungen einen rechtlichen Rahmen, an den sich die Vermieter halten müssen. Es liegen bereits gerichtliche Urteile vor, wonach Mieter von möblierten Wohnungen die zu viel gezahlte Miete zurückbekommen haben.
  • Bekomme im Erfolgsfall auch einen Teil meiner Kaution zurück?
    Die Senkung Ihrer Miete wirkt sich nicht nur auf die Monatsmiete aus, sondern auch auf die Mietkaution. Die Höhe der Kaution orientiert sich nämlich an der Nettokaltmiete. Wird Ihre Miete nun erfolgreich gesenkt, muss der Vermieter natürlich auch den Teil der Kaution zurückzahlen, um den sich die Kaution verhältnismäßig reduziert. Von diesem Betrag erhalten wir im Erfolgsfall ebenfalls einmalig 40%. Aber keine Sorge: Sie müssen weiterhin aktiv kein Geld an uns zahlen. Wir verrechnen unseren Anteil einfach mit dem gesamten Erstattungsbetrag, der Ihnen nach erfolgreicher Einigung zusteht und zahlen Ihnen den restlichen Betrag als einmaligen Bonus aus.* Die gesamte Abwicklung der Zahlungsmodalitäten läuft über uns - Sie können sich also entspannt zurücklehnen.

    Weshalb nehmen sich die Miethelden zusätzlich einen Teil der anteiligen Mietkautionszahlung, der mir sowieso zusteht?
    Wir stecken sehr viel Energie und Arbeit in die Bearbeitung Ihres Auftrags. Durch die Beanspruchung von 40% des gesamten einmaligen Erstattungsbetrags (inkl. der anteiligen Kautionsrückzahlung) können wir auch in Zukunft weiter gegen zu hohe Mieten in Deutschland kämpfen. Dies halten wir für fair, da unsere Kunden durch unsere Arbeit im Erfolgsfall monatlich kleinere bis sehr hohe Beträge sparen können - und das dauerhaft. Für Sie als Kunde entsteht somit ein dauerhafter Mehrwert, für den wir teils monatelang Zeit, Geld und Energie aufbringen. Das tun wir jedoch äußerst gern und freuen uns, gemeinsam mit Ihnen die Erfolge zu feiern!

    *Die Berechnung des einmaligen Erstattungsbetrags versteht sich zzgl. 19% Mehrwertsteuer auf unsere Erfolgsprovision.
  • Ein neuer Mietspiegel ist erschienen. Gilt nun der neue oder noch der alte für mich?
    Die Problematik, ab wann welcher Mietspiegel gilt, ist leider noch nicht rechtsgültig geklärt - daher die folgenden Angaben ohne Gewähr.

    Als Anhaltspunkt gilt ein bestimmter Stichtag vor Erscheinen eines neuen Mietspiegels.

    In Berlin ist beispielsweise am 19. Mai 2017 der neue Mietspiegel 2017 erschienen. Haben Sie Ihren Mietvertrag in Berlin vor dem 01.09.2016 (Stichtag) unterschrieben, gilt für Ihre Wohnung noch der alte Mietspiegel aus 2015. Für Verträge, die nach dem 01.09.2016 unterschrieben wurden, müsste der neue Mietspiegel 2017 angewendet werden.

    Die Miethelden folgen dieser Logik, bis ein Gericht diese Thematik behandelt hat.
  • Kann ich Euren Service auch als Untermieter nutzen?
    Leider nein. Unseren Service kann nur der Hauptmieter einer Wohnung in Anspruch nehmen.
  • Gilt die Mietpreisbremse auch rückwirkend?
    Leider noch nicht.

    Es fällt erst dann eine mögliche Ersparnis an, sobald das erste Schreiben an Ihren Vermieter durch uns verschickt wurde.
  • Gibt es Ausnahmen von der Mietpreisbremse?
    Es gibt Ausnahmen, bei denen die Mietpreisbremse nicht gilt. Diese machen die Anwendung der Mietpreisbremse so komplex. Im Gesetz sind derzeit drei Ausnahmen vorgesehen:

    Wenn Sie in einen Neubau gezogen sind (Erstbezug).

    Wenn Ihre Wohnung oder das Gebäude umfassend modernisiert wurde (Achtung: Hierbei ist nicht Renovierung oder Instandhaltung gemeint).

    Wenn die Höhe der Vormiete bereits auf demselben Niveau lag (Mietvertrag des Vormieters muss vor Juni 2015 geschlossen worden sein).
  • Ich bin Mitglied im Mieterverein. Kann ich den Service der Miethelden nutzen?
    Ja.
    Mietervereine beraten und vertreten die Interessen der Mieter in Deutschland, was großartig ist. Sollte ein Fall jedoch vor Gericht landen, muss der Mieter die Kosten für den Rechtsanwalt (ohne eine Rechtsschutzversicherung) selbst tragen. Daneben ist der Prozess bei vielen Mietervereinen nicht automatisiert, was dazu führt, dass es sehr aufwendig ist und viel Zeit kostet. Hier empfiehlt sich, den Service der Miethelden in Anspruch zu nehmen, um sein Recht unkompliziert und ohne Kostenrisiko durchzusetzen.